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ISBN-10:
3-7973-1005-6
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Donnerstag, 1.11.2007, 19:00 Uhr Literarisch-archäologischer Abend II Andreas Möhn liest aus seinem Limesroman „Corpus sacrum“. Mit Begleitprogramm. Ort: Stadtmuseum
Groß-Gerau Veranstalter:
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Dienstag, 5. Juni 2007, 19:30 Uhr Geschichte vor Ort Die Römer an Rhein und Main Begleitend zu der großen Ausstellung über Leben und Zeit des römischen Kaisers Konstantin in Trier hielt Andreas Möhn vor einem voll besetzten Haus einen einführenden Vortrag über das Rhein-Main-Gebiet unter der Herrschaft des antiken Roms. Von den Feldzügen Julius Caesars über Errichtung und Fall des Limes bis zum endgültigen Zusammenbruch der weströmischen Ordnung am Rhein führte der Autor durch ein Zeitalter, in dem erstmals Besatzer zu Freunden wurden und unter römischer Herrschaft in Deutschland die erste moderne Zivilisation entstand. Ort: Kunstforum
Maiturm Veranstalter:
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Freitag, 16. März 2007, 19:30 Uhr Das Leben im römischen Wiesbaden Vortrag und Lesung im ev. Gemeindezentrum Wiesbaden-Dotzheim. Dieser 90-minütige Vortrag, der von 70 Besuchern gehört wurde, führte in Geschichte und Archäologie des antiken Wiesbadens ein. Ein Schwerpunkt lag auf dem Alltagsleben des „Wiesbadener Römers“ in seinen Räumen, seinen Kurbädern, seinen Tempeln und seinen Weltanschauungen. Auch die wichtigsten archäologischen Zeugnisse wurden in Bild und Text vorgestellt von der monumentalen Heidenmauer bis zu nur fingergroßen Artefakten. Aufgelockert wurde der Vortrag durch das Lesen einiger Ausschnitte des Romans „Corpus sacrum“, bei denen manchem Zuhörer auffiel, dass Wiesbadener Kommunalpolitik der Antike sich nicht sehr von der modernen unterschieden zu haben schien und sogar Lobpreisungen des Knoblauchs bereits bei den Römern ihr Publikum fanden. Veranstalter:
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Montag, 05. Februar 2007, 20:00 Uhr
Corpus
Sacrum - Astronomie Vortrag und Lesung in der Volkssternwarte Wiesbaden. Wer ist sich bewusst, dass der mutmaßliche Gründer Wiesbadens ein Amateurastronom war? Nero Claudius Germanicus, der Kronprinz des Kaisers Augustus, war nicht nur Eroberer und „Germanenschlächter“, sondern auch Übersetzer eines klassischen Astronomiebuchs der Antike, der „Aratea“. Der Vortrag richtete das Augenmerk auf das Bild, das der antike Wiesbadener vom Himmel und den Gestirnen hatte. Nach einer allgemeinen Einführung wurden Wiesbadener und Mainzer Ausstellungsstücke mit astronomischen Bezügen vorgestellt, die zeigen, dass die Sternenkunde in der Römerzeit viel stärker ein Teil des Alltagslebens war als in der Moderne. Von Sternbildern auf Altarsteinen über Sonnenuhren und geheimnisvolle Himmelsgloben führte die Reise bis zu den unerklärlichen römischen Pentagondodekaedern, die an alte wie überaus moderne Vorstellungen vom Kosmos gemahnen. Veranstalter: |